Lübecker Förderzentren in Berlin ausgezeichnet

Die Lübecker Förderzentren Wilhelmshöhe und Maria-Montessori-Schule wurden am 29.09.2017 für ihr gemeinsames Berufsorientierungskonzept „Arbeitsvorbereitungsklasse Lübeck“ (AVK) auf dem 3.Bundesweiten Netzwerktag von SCHULEWIRTSCHAFT Deutschland ausgezeichnet und zu Siegelbotschaftern des Landes Schleswig-Holstein ernannt.In Berlin nahmen wir unsere Siegelurkunde aus den Händen von Dr.Gerhard Braun, Vizepräsident des BDA, von Herrn Johannes Pfeifer, Geschäftsführer der Regionaldirektion Berlin-Brandenburg der Bundesagentur für Arbeit und Frau Weidenbach-Müller, Stellvertretende Generalsekretärin der Kultusministerkonferenz entgegen. Mit uns wurde noch eine weitere Schule aus Kiel für Schleswig-Holstein geehrt.

Vor ca. 300 geladenen Gästen und den 28 Preisträgerschulen aus ganz Deutschland wurden der Lübecker Delegation bestehend aus den Lehrkräften Judith Stolt, Jona Wicke und Volker Hennings, sowie Markus Schoo, Abteilungsleiter von der kooperierenden Berufsschule Emil-Possehl und dem Vertreter des Wirtschaftspartners der Marli GmbH Torsten Lengsfeld, die Siegelurkunden überreicht.

2016 nahm Schleswig-Holstein erstmalig an diesem Zertifizierungsverfahren teil . Unsere beiden Förderzentren erwarben das Siegel und durften nun sogar auch noch die bundesweite Auszeichnung als Siegelbotschafterschule des Landes entgegennehmen. 

Wir haben uns alle sehr gefreut über diese Anerkennung und waren auch ein bißchen stolz.

Von den Schulräten der Hansestadt und aus dem Bildungsministerium erreichten uns ebenfall Glückwünsche.

Vielen Dank, Volker Hennings

Bildnachweis aufwww.netzwerk-berufswahlsiegel.de | www.christiankruppa.de
Personen auf dem Bild v.l.n.r.

Johannes Pfeifer, Agentur für Arbeit, Frau Weidenbach-Müller, Kultusministerkonferenz, Judith Stolt,AVK, Jona Wicke, AVK, Volker Hennings, AVK, Torsten Lengsfeld, Marli GmbH, Markus Schoo, Emil-Possehl-Schule, BurkharhKübel-Sorger, J.P.Morgan AG, Dr.Gerhard Brau, BDA

Schwimmabzeichen

Im Juni stand in den Lübecker Nachrichten, dass immer weniger Schüler schwimmen können. Immer mehr Menschen ertrinken. 60 % der Zehnjährigen können laut DLRG nicht sicher schwimmen. “Deutschland droht ein Land der Nichtschwimmer zu werden” (Lübecker Nachrichten, 7.Juni 2017).

Die Schüler der 6.Klasse haben sich gefragt, wie das eigentlich bei den Schülern unserer Schule mit der Schwimmfähigkeit ist.

Sie haben in allen Klassenstufen nach den erreichten Schwimmabzeichen gefragt:

Das Ergebnis ist großartig! Von Stufe zu Stufe steigt der Anteil der Schüler mit Schwimmabzeichen. In der AVK sind es sogar alle Schüler die ein Schwimmabzeichen geschafft haben

Wie erklären wir uns das?

  • Unsere Schüler zeigen Einsatz,
  • unsere Schwimmlehrer lassen nicht locker und 
  • es lohnt sich, dass wir durchgehend in allen Klassenstufen Schwimmunterricht haben!

Die Schule Wilhelmshöhe ist eine sportliche Schule!!

Kanuregatta in Kiel

Am Samstag, den 22. Juli 2017 fuhren die Kanuten Marcel, Fabian, Jannik, Dominik und Herr Wicke sowie unsere Teambetreuerin und Fotografin Frau Palm zur Inklusionsregatta nach Kiel.  

Der Kieler Kanu Klub richtete die Regatta nach den Richtlinien der auf der Kieler Hörn im Mai 2018 stattfindenden Kanuwettbewerbe der Special Olympics aus. Somit konnte unser Kanu-Team erstmalig Wettkampferfahrung sammeln und zeigen, was es im wöchentlich stattfindenden Training gelernt hat. 

Die Kanuregatta startete mit den Wettkampfläufen der Kajakfahrer/innen (K1 und K2). Anschließend waren wir an der Reihe und die Startaufstellung der Canadier (C4) wurde über die Lautsprecheranlage ausgerufen. Mit Spannung paddelten die vier Kanuten Marcel, Fabian, Jannik und ihr Steuermann Herr Wicke zur Startposition. Nachdem alle vier Boote des zweiten Hauptlaufes an der Startlinie für das 200-Meter-Rennen ausgerichtet waren, ertönte das Startsignal. Fünf kurze, kräftige Paddelschläge brachten das Boot in Fahrt und es folgte der ausdauernde, aber nicht weniger kraftvolle Paddelschlag für die restliche Rennstrecke. Unser Boot hatte nach circa 50 Metern die Bootsspitze vorn und ließ sich diese Führung auch nicht mehr nehmen. Die erste Gold-Medaille war gesichert. Der Jubel im Boot war riesengroß!

Nach kurzer Wettkampfunterbrechung wegen Regens konnte der Wettkampflauf der 10er-Canadier (C10) durchgeführt werden. Diese Disziplin wird bei den Special Olympics  nicht im Programm sein, erfreute sich aber bei allen Beteiligten großer Beliebtheit. Marcel, Fabian, Jannik, Dominik, weitere Teilnehmer/innen der Kanuregatta und der Steuermann Herr Wicke bildeten ein Team von insgesamt drei gegeneinander fahrender 10er-Canadier. Nach dem Startsignal lag unser Boot schnell in Führung und paddelte kraftvoll und schnell ins Ziel. Die zweite Goldmedaille war gewonnen und die Begeisterung im Boot schwappte fast über. 

Leider wurde der Finalwettkampflauf der 4er-Canadier aufgrund der regnerischen Wetters abgesagt. 

Die abschließende Siegesfeier mit Medaillenvergabe und respektvollem Applaus für alle aktiven Athleten krönte diesen ereignisreichen Tag an und auf der Kieler Hörn. 

Wir freuen uns jetzt schon auf die Teilnahme bei den Special Olympics (14.-18. Mai 2018) und würden uns sehr über zahlreiche, uns anfeuernde Fans freuen!!!

Ein besonderer Dank gilt dem Kanu Club Lübeck e.V., der uns mit Booten, Ausrüstung und einer streng geheimen Wettkampfstrategie tatkräftig unterstützt hat! Vielen Dank Jonny und Co.!       

Weitere Informationen:

http://specialolympics.de/kiel2018/aktuelles/news/2017/07/kieler-inklusionsregatta-mit-special-olympics-athleten/

  

Special Olympics – die Vorbereitungen laufen an….


Das gemeinsame Fußballteam der Maria-Montessori-Schule und der Schule Wilhelmshöhe nahm am Sonnabend, den 2.09.2017 in Kiel an einem Qualifizierungsturnier teil.  Caroline Redmann und Volker Hennings begleiteten 8 Jugendliche zu diesem Wettkampf. 

Bei herrlichem Sonnenschein errangen wir nach einem sehr wechselhaftem Turnierverlauf eine Silbermedaille.

Wir konnten doch recht gut erkennen was wir noch verbessern müssen um im nächsten Jahr im Mai in Kiel erfolgreicher zu sein.

Es war eine gelungenes Turnier. Wir hatten alle viel Spaß, besonders als wir dann auch mal gewinnen konnten.

Bedanken möchten wir uns auch auf diesem Wege bei den zahlreichen Helfern und Sponsoren, die diese Veranstaltung erst möglich machten.

 

Volker Hennings

Fußball

So sehen Verlierer aus…

Denn die Schülermannschaft setzte sich in einem spannenden und ausgeglichenen Spiel im Elfmeterschießen mit einem Tor Vorsprung durch. 

Damit steht es bereits 2:0 für die Schüler, denn auch im letzten Jahr verloren die Lehrer das Fußballspiel was schon zur Tradition geworden ist und immer am letzten Schultag statt findet. 

Vielleicht sollten die Lehrer in den Ferien einfach mal mehr Fußball spielen? 

Kanuklassenfahrt nach Prebelow

Am Montag, den 26.06., fuhr die AVK mit 21 Jugendlichen und 6 Lehrkräften nach Prebelow in Mecklenburg-Vorpommern auf Klassenfahrt.

Gegen Mittag angekommen, konnten wir nach dem Bezug der Zimmer in der JGH gleich zur Badestelle um die Boote abzuladen und den Reiseschweiß beim Baden abspülen. Herrliche Wassertemperaturen luden dazu ein.

Wer wollte konnte auch noch seine Fertigkeiten im Kanu fahren verbessern. Das wurde ordentlich genutzt.

Nach dem Abendessen und einem kleinen Spaziergang wollten viele Jugendliche unbedingt wieder zur Badestelle. Gemacht getan. Es wurde ordentlich getobt.

Am Dienstagvormittag fuhren wir nach Rheinsberg. Besichtigung des Schlosses und seines Gartens und ein selbstständiger  Einkaufsbummel mit anschließendem  Eisessen standen auf dem Programm. Die Rückfahrt wurde auf dem Schiff nach Prebelow über die Seenkette durchgeführt. An der Ablegestelle konnte ein sagenumwobener Fisch, der Rheinsberger Klö….beißer  bewundert werden.

Nach dem Abendessen ging es wieder zur Badestelle. Die Kanus und warmes Badewasser warteten auf uns.

Der Abend lief am Lagerfeuer aus.

Am Mittwoch stand auf dem Programm: Kanutagestour nach Tietzow.

Dort legten wir an und konnten an der Badestelle Kanu versenken spielen, baden und uns sonnen. Im Restaurant wurde uns ein Mittagessen serviert und rundete den Aufenthalt ab.

Zum Abendessen ging es dann zurück.

Der herrliche Tag endete aber leider gar nicht schön.

Ein erkrankter Jugendlicher mußte nach Hause gefahren werden und auch noch weiteren von uns ging es sehr schlecht.

So verlief auch die Nacht und wir organisierten die vorzeitige Rückfahrt.

Somit fiel der geplante Tagesausflug nach Berlin ins Wasser. Letztendlich sprichwörtlich. Es begann schon in der Nacht ein furchtbares Unwetter mit enormen Regenmengen und Berlin versank in den Wassermassen.

So ist bei allem Unglück auch hier noch dem Ganzen  etwas Gutes abzugewinnen. Wer weiss, was uns in Berlin geblüht hätte…..

Wir hatten 3 tolle Tage mit viel Spaß, tollem Wetter einer super Klasse und freuen uns auf die nächste Reise.

Den Eltern sei Dank für die freundlichen Blumen und die nette Karte für alle beteiligten Lehrkräfte.

 

Volker Hennings